Seit dem heutigen 4. November 2026 läuft „Rammstein – Live in Mexico City“ weltweit in den Kinos. Wir hatten bereits Gelegenheit, uns die 142 Minuten lange Promofassung des Konzertfilms vollständig anzuschauen. Und eines können wir vorwegnehmen: Selten haben wir eine derart aufwendige Stadionproduktion so unmittelbar und authentisch auf der Leinwand erlebt. Auch die heutigen technischen Möglichkeiten tragen ihren Teil dazu bei.
Die Rammstein-Stadionshow begleitet uns inzwischen seit 2019. Fünf- oder sechsmal haben wir diese gewaltige Produktion selbst erlebt, an unterschiedlichen Orten und aus verschiedenen Perspektiven. Entsprechend gespannt waren wir darauf, wie es Regisseur Paul Dugdale gelungen ist, dieses Erlebnis in einen Konzertfilm zu übertragen. Mit ihm hat man sich einen erfahrenen Mann des Fachs geholt: vierfach für einen Grammy nominiert, zweifacher Primetime-Emmy-Gewinner und bekannt für Arbeiten mit The Rolling Stones, Taylor Swift, Elton John und Adele. Wer Rammstein schon einmal live gesehen hat, weiß, dass sich die Wirkung dieser Show nicht allein über die Musik erklären lässt. Es sind die Dimensionen der Bühne, die Licht- und Pyrotechnik, die vielen kleinen Details und nicht zuletzt das Zusammenspiel zwischen Band und Publikum. „Live in Mexico City“ fängt all diese Eindrücke hervorragend ein.



