MNÆ schalten mit dritter Single „Drive“ einen Gang höher – Synthwave, dunkle Eleganz und eine Stimme, die hängen bleibt

Drive - Neue Single des Projekt MNÆ aus Berlin - Single-Cover

MNÆ aus Berlin bleiben in Bewegung: Nachdem das erst 2026 gegründete Elektro-Trio mit „Hold The Tide“ und „The Lion“ (welches sich seit Wochen in den GEWC-Charts platziert) bereits zwei erste musikalische Ausrufezeichen gesetzt hat, folgt mit „Drive“ nun die dritte Single – und die macht ihrem Namen alle Ehre.

Release Date: 28.08.2026
Arc Morten, Jan Wilking und Axel Tasler erweitern damit erneut die stilistische Bandbreite von MNÆ. Dieses Mal führt die Reise deutlich in Richtung Synthwave und damit klanglich auch zurück in die 80er-Jahre. Doch „Drive“ verliert sich keineswegs in Retro-Nostalgie. Vielmehr greifen MNÆ die Atmosphäre dieser Ära auf und übersetzen sie in einen modernen, elegant-dunklen Elektro-Pop-Sound. Und der funktioniert erstaunlich unmittelbar.
„Drive“ geht vom ersten Hören an ins Ohr. Pulsierende Synths, eine eingängige Melodie und eine Hook, die schnell hängen bleibt, sorgen dafür, dass man den Song nach dem ersten Durchlauf ziemlich schnell noch einmal starten möchte. Darüber liegt Arcs raue, gleichzeitig gefühlvolle und vor allem markante Stimme, die dem Stück einen hohen Wiedererkennungswert verleiht. Dieses Zusammenspiel aus dunkler Atmosphäre, Eingängigkeit und Gesang macht für uns einen wesentlichen Reiz aus.

Auch textlich passt „Drive“ zu dieser Atmosphäre. Nächtliche Fahrt, verschwimmende Neonlichter und das unerbittliche Tempo des Lebens treffen auf Schlaflosigkeit, Verlust und innere Unruhe. Doch am Ende steht auch der Blick auf einen neuen Sonnenaufgang. So lässt sich die Fahrt durchaus als mehr verstehen als nur eine nächtliche Tour auf vier Rädern – vielleicht auch als Sinnbild dafür, trotz allem weiterzufahren.

Interessant bleibt dabei, wie wenig sich MNÆ bereits nach drei Veröffentlichungen auf eine einzige musikalische Schublade festlegen lassen. Wave, EBM und moderner Elektro-Pop bilden zwar weiterhin das Fundament, doch „Drive“ setzt innerhalb dieses Rahmens einen deutlich eigenen Akzent. Statt die beiden bisherigen Singles einfach fortzuschreiben, zeigen MNÆ erneut eine andere Facette ihres Sounds.

Damit nimmt mehr und mehr Kontur an, wohin die Reise mit MNÆ gehen könnte – ohne dass nach gerade einmal drei Songs schon alles vorhersehbar ist. Das macht uns nun noch neugieriger auf das Kommende.

Passend zum Song erscheint das zugehörige Musikvideo. Visuell wird die Atmosphäre des Stücks aufgegriffen – das zugehörige Single-Covermotiv ist dem aktuellen Clip entlehnt.

Link-Tree: https://ffm.bio/mnae 
Pre-Save: https://ffm.to/mnae-drive 
Bandcamp: https://mnaemusic.bandcamp.com 

Mehr auf HELL-ZONE:

MNÆ legen nach: „The Lion“ als neue Single mit Video erschienen

Infos im Netz:

Facebook der Band: https://www.facebook.com/profile.php?id=61572576825261 

Youtube: https://www.youtube.com/@mnae-music 

 

Informationen zum Autor: Living For Music - Music For Living - Aufgaben bei H-Z: Hält die Fäden bei dem Online-Magazin, welches bereits im Jahr 2000 gegründet wurde, zusammen. Autodidakt, Konzertfotograf seit 2002, Redakteur/Chefredakteur seit 2003. E-Mail: falk@hell-zone.de

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